Durch eine Senkung der Luftfeuchtigkeit im Haus für mehr Komfort und Wohlbefinden sorgen.
Das Problem
Der Unterschied zwischen der „tatsächlichen“ und der gefühlten Temperatur hängt nachweislich von der Höhe der Luftfeuchtigkeit ab. Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto kälter ist uns. Im Winter macht sich die Feuchtigkeit im Haus stärker bemerkbar als im Sommer, was in erster Linie auf die niedrigen Temperaturen und auf mangelde Belüftung zurückzuführen ist. In neuen und sanierten Häusern werden Fensterrahmen in der Regel mit einer thermischen Trennung ausgestattet und mit Lackfarben gestrichen. Das Haus kann nicht mehr „atmen“ und es kommt zu Feuchtigkeitsablagerungen in den Räumen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit erschwert auch das Beheizen und macht es weitaus kostspieliger.
Die Lösung
Obwohl es kontraproduktiv erscheint, kann man durch 15-minütiges Lüften am Tag, während die Sonne am stärksten scheint, dazu beitragen, dass die Feuchtigkeit aus dem Haus verschwindet und es sich effektiver beheizen lässt. Auch die Verwendung eines Raumentfeuchters in den Räumen mit der höchsten Luftfeuchtigkeit (in erster Linie Schlafzimmer, Badezimmer und Küche) trägt in hohem Maße dazu bei, die Luftfeuchtigkeit auf einem angemessenen Niveau zu halten. Eine Senkung der Luftfeuchtigkeit auf normale Werte führt zu mehr Komfort und Wohlgefühl zuhause.
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